Noch immer ist eine Sanierung nicht bestätigt- Vieles steht noch in der pulp line und muss geklärt werden

Am 03.04.2018 hat der Verein mit Frau Dr. Moorfeld (Umweltamt) telefoniert, um sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Hierzu sehen Sie zusammengefasst folgende Übersicht.

  1. Der Bericht des Büros Wassmann (die beauftragte Firma für Wasserproben und Ulttrabeschallungstechnik) liegt noch nicht vor, wurde aber bereits angemahnt.
  2. Die Kostenschätzung inklusive Grobberäumung und Wasserstandsmanagement des Sees vom Büro Wassmann liegt vor und beläuft sich auf 850.000,- €.
  3. Ein Pumpversuch zur Klärung der Phosphatfällung wurde noch nicht durchgeführt.
  4. Die Berliner Wasserbetriebe haben der Schaffung einer Ableitungsmöglichkeit bei Wasserhochstand in den Tempelgraben zugestimmt.
  5. Die Übernahme der Beauftragung und der Kosten für das Gutachten der Mauer (Betonkante) ist noch nicht abschließend geklärt.
  6. Der Jour Fixe mit dem Straßen- und Grünflächenamt im März hat nicht stattgefunden.
    Neuer Termin für das Zusammentreffen des Umwelt-, Straßen- und Grünflächenamtes und dem Büro Wassmann ist der 26.04.2018. Dort werden die Unterlagen fertig bzw. zusammengestellt, die für die Mittelbereitstellung 2020/2021 vorliegen müssen. Es ist jedoch aufgrund der Höhe der Kosten (siehe 2.) davon auszugehen, dass eine Finanzierung über den Haushalt 2020/2021 nicht möglich sein wird. Frau Dr. Moorfeld wird daher innerhalb der nächsten zwei Monate bei der Senatsverwaltung einen Nachtrag zu den Mitteln aus dem SIWA-Fonds und aus den Ausgleich- und Ersatzmitteln stellen, um die Finanzierung durch die Senatsverwaltung zu gewährleisten.

Frau Dr. Moorfeld bietet an, einen Informationstermin für Juni 2018 mit uns zu planen.

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