Digitale Informationsveranstaltung zur Sanierung und Renaturierung des Wilhelmsruher See

Liebe Freund*innen und Unterstützer*innen des Wilhelmsruher See

am 15. Februar um 17 Uhr  findet eine digitale Informationsveranstaltung zur Sanierung und Renaturierung des Wilhelmsruher Sees statt.

Unter der E-Mail-Adresse info@u-bb.de können vorher Fragen zur Entwurfsplanung gestellt und Hinweise gegeben werden.

Zugangsdaten zum Online-Meeting:
https://bezirksamtpankow.my.webex.com/bezirksamtpankow.my/j.php?MTID=m93b3b494529ec0bf664191349292b328

Meeting-Kennnummer (Zugriffscode): 2374 089 7177

Meeting Passwort: 8DBb4q7PXiu (83224777 über Telefon- und Videosysteme)

Die Ergebnisse der Untersuchung zur Schlammmächtigkeit sowie ein Übersichtsplan zur Sanierung und Renaturierung mit Querschnittzeichnungen zu den einzelnen vorgesehenen Maßnahmen sind ab sofort während der Öffnungszeiten in der Bibliothek des Vereins „Leben in Wilhelmsruh e. V.“ einzusehen.

Weitere Informationen (pdf)

Flyer – Büro Umweltvorhaben Dr. Klaus Möller GmbH (pdf)

Plan: Entschlammung des Gewässers (jpg)

Herzliche Grüße vom Arbeitskreis Wilhelmsruher See und der Bibliothek Wilhelmsruh

 

Entwurf Renaturierung des Wilhemlsruher Sees_17.01.2022

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Das Bezirksamt Pankow von Berlin (Abteilung Umwelt und öffentliche Ordnung, Umwelt- und Naturschutzamt) beauftragte das Büro Umweltvorhaben Dr. Klaus Möller GmbH (Büro UBB) in der Kantstraße, ein Konzept zur Sanierung und Renaturierung des Wilhelmsruher Sees zu entwickeln. Herr Vogel, Diplom-Geograph, vom Büro UBB kam am 17.01.2022 in die Bibliothek, um die Planung (Stand: Entwurf) vorzustellen. Er erläuterte Frau Nowak und Herrn Rast vom AK Wilhelmsruher See anhand der mitgebrachten Pläne und Handouts sachkundig den Planungsstand. Basierend auf vorherige Untersuchungen wurde im Juli 2021 die Messung der Schlammmächtigkeit vorgenommen. Geplant ist eine Entschlammung mittels Saugbagger, bei der ca. 2.850 m3 Schlamm entnommen werden soll. Dies entspricht einer Schlammdicke von ca. 40 cm. Damit würde der derzeitige Wasserstand von ca. 0,80 m auf mindestens 1,20 m erhöht werden können. Derzeit wird von den Berliner Wasserbetrieben geprüft, ob als „Zuschusswasser“ eine Regenwasser-Einspeisung aus dem Kanal Heegermühler Weg mit Vorreinigung über einen Schilfpolder und/oder die Einspeisung über einen Trinkwasserbrunnen möglich sind. Angedacht sind zudem sinnvoll der Teilrückbau der Betonfassung komplett mit Herstellung einer gewässertypischen Uferzone durch Abflachung der Uferbereiche. Neben einer naturnahen Flachwasser- und Uferzone (Fläche 600 m2) sind außerdem Sitzstufen auf einer Länge von 20 m zum Verweilen vorgesehen. Zum Zeitplan der Realisierung wollte sich Herr Vogel nicht äußern.

Die Ergebnisse der Untersuchung zur Schlammmächtigkeit sowie ein Übersichtsplan zur Sanierung und Renaturierung mit Querschnittszeichnungen zu den einzelnen vorgesehenen Maßnahmen sind ab dem 17.01.22 in der Bibliothek in der Hauptstr. einzusehen.

Plan: Entschlammung des Gewässers

 

 

 

 

 

 

Plan: Modellierung der Gewässersohle und Ufergestaltung

Online Informationsveranstaltung zum Stand der Planungen zur Sanierung und Renaturierung des Wilhelmsruher Sees

Kurzmitteilung

Ab dem 17.01.2022 um 14.00 Uhr werden in den Räumlichkeiten des Vereins „Leben in Wilhelmsruh“ (Bibliothek/Hauptstr.) Pläne der Entwurfsplanung zur Renaturierung des Wilhelmsruher Sees ausgehängt und ein Flyer mit den wesentlichen Informationen ausgelegt. Per Email (info@u-bb.de) können Fragen zur Entwurfsplanung gestellt werden.

 

Die zuständige Bezirksstadträtin, Frau Manuela Anders-Granitzki, lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer digitalen Informationsveranstaltung am 15.02.2022 zwischen 17 und 19 Uhr ein. Der aktuelle Stand der Entwurfsplanung zur Renaturierung des Wilhelmsruher Sees wird vom Büro UBB vorgestellt. Dabei werden die per Email eingegangenen Fragen und Hinweise berücksichtigt.

Der Zugangslink zur Online-Informationsveranstaltung: folgt

Die Gefahr durch Blaualgen- Tote Fische im Wilhelmsruher See

Am Morgen des 19. April wurde der Arbeitskreis „Wilhelmsruher See“ des Vereins Leben in Wilhelmsruh e.V. durch Anwohner alarmiert, dass sich auf dem See Schlieren befinden würden und verendete Fische an seinem Rand zu finden seien.

Fachkundige Mitglieder des Arbeitskreises wurden sofort tätig, es wurden Wasserproben entnommen, deren mikroskopische Betrachtung ergab, dass es sich bei den weißlichen Schlieren um Blaualgen handelt. Durch das Algenwachstum wurde der ph-Wert des Gewässers zu hoch, was zum Sterben der Fische führte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Arbeitskreis informierte umgehend das Bezirksamt über diese erschreckende Entwicklung und forderte, die Maßnahmen zur Sanierung des Wilhelmsruher Sees zu intensivieren, damit die Bewohnerinnen und Bewohner von Wilhelmsruh sich wieder eines sauberen und wasserreichen Gewässers erfreuen können. Aber auch das Bezirksamt handelte schnell. Bereits zwei Stunden nach Erhalt der Information waren zwei Mitarbeiterinnen des Umwelt- und Naturschutzamtes am See, um eigene Untersuchungen vorzunehmen. Sie kamen zum gleichen Ergebnis der Arbeitskreis und sagten zu, die toten Fische umgehend fachgerecht entsorgen zu lassen. Gleichzeitig teilten sie auch mit, dass ein Büro beauftragt wurde, bis zum Herbst einen Plan zur Sanierung des Sees zu erstellen.

Wir wundern uns – Warum wurde jetzt erneut ein Büro beauftragt? Wurden vom Büro Wassmann 2019 doch bereits ein Abschlussbericht mit Kostenschätzungen erstellt. Was unterscheidet die zu erstellende Entwurfsplanung, von den Arbeiten des Büros Wassmann?

Der Arbeitskreis bleibt in gutem Kontakt mit dem Umwelt- und Naturschutzamt, um auf diese Fragen eine Antwort zu bekommen.

Wir informieren Sie! Ihr Arbeitskreis Wilhelmsruher See.

Ist das der Startschuss laut aktuellem BVV-Beschluss (November 2020)?

Liebe Seeretter*innen und Kiez-Interessierte

Vielleicht haben Sie in den Februar- Monaten den Abriss des Hauses in der Tollerstr. , direkt am Wilhelmsruher See beobachten können? Ist es etwa das Gelände, welches nur noch auf die Baugenehmigung warten musste, damit die Sanierung endlich beginnen kann? Mit dieser Frage wenden wir uns am besten noch einmal an das Bezirksamt…

Lesen Sie in diesem BVV- Beschluss vom November 2020 03-11-2020-sanierungskonzept-fuer-den-wilhelmsruher-see mehr darüber.

Wir informieren Sie! Ihr Arbeitskreis Wilhelmsruher See.

Sanierung ist im Prozess, Geld ist sicher, noch einige Abhängigkeiten und ein genauer Zeitpunkt bleibt noch immer aus!

Nach vielen Wochen Schweigen, schrieb der Arbeitskreis Wilhelmsruher See Fr. Linkert (Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Umwelt und öffentliche Ordnung, Umwelt- und Naturschutzamt) eine Email. Frau Linkert fungiert seit einiger Zeit u.a. als Ansprechpartnerin wenn es um die Sanierungsmaßnahmen zum Wilhelmsruher See geht.

Auf unsere Anfrage, wie es aktuell um das Sanierungs- Vorankommen stehe, hat Frau Linkert uns folgende Antwort (am 04.09.2020) zukommen lassen, die Sie hier nachlesen können:

So lautet es sinngemäß: Sanierung ist im Prozess, Geld ist sicher, noch einige Abhängigkeiten und ein genauer Zeitpunkt bleibt noch immer aus!

Liebe Bürger*innen von Wilhelmsruh: Wie wollen oder würden Sie darauf reagieren?

Ihr Arbeitskreis Wilhelmsruher See

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Der schlechte Zustand des Wilhelmsruher Sees ist dem Umwelt- und Naturschutzamt bekannt. Vor allem der niedrige Wasserstand und hohe Nährstoffkonzentrationen wirken sich negativ auf den See aus.

Der nächste Schritt ist die Vergabe von Planungsleistungen, die sich in der Vorbereitung befindet.

Es hat sich zudem ein potenzieller Käufer für das Grundstück mit dem darauf befindlichen Altlastenschaden gefunden, der durch die Untersuchungen am Wilhelmsruher See entdeckt wurde. Mit dem Kauf und der Bebauung des Grundstücks geht eine Verpflichtung zur Sanierung des Schadensherdes und des Grundwassers einher, um den weiteren Zustrom von belastetem Grundwasser zum See zu unterbinden. Mit der Sanierung des Grundstücks kann dann auch die Sanierung des Sees und der umgebenden Parkfläche umgesetzt werden.

Die Ursache für den niedrigen Wasserstand liegt in den klimatischen Verhältnissen, d.h. der starken Verdunstung bei einem gleichzeitig defizitären Niederschlagsdargebot. Maßnahmen zum jetzigen Zeitpunkt am See vor der Grundstücksanierung werden als wenig nachhaltig und effizient betrachtet. So birgt beispielsweise ein Brunnenbau zur Speisung des Sees mit Grundwasser zur Anhebung des Wasserspiegels die Gefahr, Schadstoffe in den See einzuleiten und ihm damit noch weiter zu schaden. Das Auffüllen von energetisch aufwendig hergestelltem Trinkwasser ist auch keine ökologisch nachhaltige Lösung, zumal der See im Rahmen einer Entschlammung vielleicht wieder trockengelegt wird.

Weitere Maßnahmen wie Pflanzungen oder eine mögliche Behandlung des Wasserkörpers zum jetzigen Zeitpunkt könnten durch die eigentliche „große“ Restaurierung des Sees wieder zunichtegemacht werden.

Die letzte „Laubsammelaktion“ am See zum Austrag von Nährstoffen durch abgestorbenes Material hat gezeigt, dass die Unterstützung nur sehr spärlich ausfiel, zudem wird eine großflächige Räumung der Gewässersohle ebenfalls im Rahmen der Restaurierung angestrebt.

Es tut mir leid, Ihnen keine besseren Nachrichten überbringen zu können. Leider müssen Sie und der Arbeitskreis sich weiterhin gedulden, ehe Sie erlebbare Ergebnisse am See wahrnehmen können.

Die finanziellen Mittel für die Renaturierung bleiben weiterhin gesichert, sodass Sie sich keine Sorgen machen müssen, dass die Renaturierung an diesem Punkt scheitern wird.

Mit freundlichen Grüßen

i.A.

Anne Linkert

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Und still ruht der Wilhelmsruher See

Nun ist es bald ein Jahr her, dass der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses die Freigabe von 1,1 Millionen Euro  (aus sog. SIWANA- Mitteln) für unseren Wilhelmsruher See beschlossen hat. Seitdem wurden die Schilfinseln ausgesetzt und eine Bewässerungsaktion durchgeführt,

Am 11. Dezember gab es zwar einen mündlichen Austausch zwischen Anne Linkert (Bezirksamt Pankow) und einem Arbeitskreismitglied, aber handfestes Konzept bzw. eine verbindliche Terminplanung, haben uns bis heute nicht erreicht.

Das Gedächtnisprotokoll von diesem Gespräch ist wie folgt:

  • Die SiWANA -Mittel sind für die Sanierung des Wilhelmsruher See´s im Jahr 20/21 sicher gestellt.
  • Für ein handfestes Konzept fehlen noch einige, grundliegende Messergebnisse (was zB. das Abtragen der Mauer und die Uferabschrägung betrifft). Diese fehlenden Ergebnisse werden 2020 evaluiert
  • Eine Ausschreibung für eine neue externe Wasseringenieurs-Firma beginnt im kommenden Jahr
  • Das Ausschreibung-Prozedere wird das ganze Jahr 2020 andauern
  • In 2020 wird lediglich die bestehende Schilfinsel im Anwachsen (Verträglichkeit mit dem hohen PH- Wertes des Wassers) weiter beobachtet/ beforscht
  • Um dann 2021 einen Schilfgürtel von 800m2 am Rand und in der Mitte des Sees mit den Siegerpflanzen zu gestalten
  • Eine Entschlammung mit Bagger ist ab 2021 angedacht. Es wird eine Schlammschicht abgetragen und eine tiefere Mulde in der Mitte des Sees modelliert

Für den Wilhelmsruher See und seine Sanierung sind das Umwelt- und Naturschutzamt sowie das Straßen- und Grünflächenamt zuständig. Seit Anfang Mai 2019 haben wir beim Umweltamt eine neue Ansprechpartnerin. Wir haben sie im Juni persönlich kennengelernt und seitdem den E-Mailkontakt mit ihr geführt.

So baten wir also in der ersten Novemberhälfte bei ihr und dem Bezirksstadtrat um einen Termin im Dezember 2019. Unsere Bitte wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass es sinnvoller ist, sich erst nach einer Besprechung zwischen dem Umwelt- und dem Straßen- und Grünflächenamt (SGA) mit uns zusammenzusetzen. Da schon bei den letzten beiden vorangegangenen Terminen im Bezirk- samt kein Vertreter des SGA anwe- send war, schlugen wir vor, uns ein Zeitfenster bei diesem Treffen oder im Anschluss daran zur Verfügung zu stellen. Dieser Vorschlag blieb unbeantwortet.

Was tun die zuständigen Ämter?

Auch sie brauchen einen intakten See.

Wir brachten uns Anfang Januar erneut in Erinnerung und erfuhren am 29.01.2020, dass es im Dezem- ber doch noch ein Treffen zwischen den beiden Ämtern gegeben hatte. Wir sollen jetzt jedoch – meiner Meinung nach aus fadenscheinigen Gründen – noch bis März vertröstet werden. Was steckt also wirklich dahinter?

Außerdem fragen wir seit über einem Jahr nach den Ergebnissen der bereits in den letzten Jahren durchgeführten Untersuchungen. In den vergangenen sechs Monaten hat sich unser Arbeitskreismitglied Jens Nowak dazu zweimal telefonisch mit dem Umweltamt in Verbindung gesetzt und Ariane Nowak hatte sogar persönlichen Kontakt. Uns wurde nahegelegt einen Antrag auf Auskunft nach dem Umweltinformationsgesetz zu stellen.

Ralf-Peter Rose vom Arbeitskreis hat diesen Antrag auf der Basis der Ausarbeitungen von Jens Nowak noch in der Vorweihnachtszeit formuliert und am 18.12.2019 bei der zuständigen Stelle eingereicht. Dieser Antrag wurde bisher nicht innerhalb der vorgesehenen Frist von maximal zwei Monaten, also bis zum 18.02.2020, bearbeitet.

Wir haken wieder nach!

Um neben den beschriebenen Ärgernissen einen positiven Aus- blick zu geben, möchte ich unbedingt noch erwähnen, dass es uns sehr freut, seit dem Wilhelmsmarkt von „Wilhelm gibt keine Ruh“ am 30.11.2019 zwei neue Mitstreiter für unseren Arbeitskreis gewonnen zu haben. Vielleicht hätten auch Sie Interesse, uns in unserem Kampf um den See zu unterstützen. Sie können auch jederzeit Kontakt per Mail zum Arbeitskreis unter: WilhelmsruherSee@ Leben-in-Wilhelmsruh.de aufnehmen.

Peggy Badstübner für den Arbeitskreis Wilhelmsruher See

Quelle Der Wilhelmsruher

PH-Wert des Wassers soll sinken mit Bepflanzung durch Schilfinseln

Liebe Seeretter
Am Montag (2.9.19) wurden 7 Elemente der schwimmenden Röhrichtinseln in den Wilhelmsruher See eingebracht. Hierzu haben wir einige Informationen vom Bezirksamt erhalten können.
Die Gesamtfläche beläuft sich auf rund 20 m². Die Bepflanzung erfolgte mit unterschiedlichen Arten wie z.B. Sumpfsegge, Rohrkolben, Kalmus oder Teichbinse, die am ehesten geeignet sind für die sehr hohen pH-Werte des Seewassers. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wie sich die Vegetation tatsächlich auf den Matten entwickelt. Eine Frist für die Aktion gibt es derzeit nicht. Es handelt sich dennoch hierbei um einen Test der Matten bzw. Vegetation.
Hinsichtlich des Schlittschuhlaufens im Winter auf dem See wird das Bezirksamt nicht die Eisflächen zum allgemeinen Betreten freigegeben. Zum Schutz der Röhrichtinseln wird es ein Warnschild geben.
Ihr Arbeitskreis Wilhelmsruher See

Neue Schilfinseln für den Wilhelmsruher See

Liebe Seeretter und Freunde des Wilhelmsruher Sees,

es geht weiter! Am 02.09.2019 wurde die erste Insel aus Schilf und Wasserpflanzen durch die Park- Ranger und das Umweltamt Pankow in unseren See eingebracht. Diese Aktion unterstützt die biologische Selbstreinigung des Wassers.

Jetzt wird die Insel in die Mitte des Sees gerudert und mit Steinen verankert. Im Gespräch mit den Park- Rangern und den Einwohnern wurden die Herausforderungen im Winter angedeutet, wenn auf dem See Schlittschuh gelaufen wird, und damit die Überlegung, ob und wie das Schilf dann zu sichern wäre. Zwischen Fr. Anne Linkert (Umweltamt Pankow) und dem Arbeitskreis wird es dazu, und zu anderen Fragen wie zum Beispiel, wie lange diese Aktion laufen wird, welche Sorten getestet werden und wann mit ersten Ergebnissen zu rechnen sein wird, einen Austausch in den kommenden Tagen geben.

Ihr Arbeitskreis Wilhelmsruher See

Wie geht es nach der Bewässerungsaktion nun weiter?

Der Arbeitskreis Wilhelmsruher See hat nochmals Kontakt zu Fr. Linkert (Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Umwelt und öffentliche Ordnung Umwelt- und Naturschutzamt)  aufgenommen.

Die Fragen und Antworten haben wir hier nach der Bewässerungsaktion (s. vorheriger Artikel) im Juni 2019 zusammengefasst:

Um wie viel wurde des Wasserspiegel in diesem ersten Schritt angehoben? 

Am 27. und 28.6.2019 wurden insgesamt 800 m³ Wasser in den Wilhelmsruher See eingeleitet. Dadurch wurde der Wasserspiegel um ca. 7 cm angehoben wurde. 

Wie werden diese Kosten getragen? 

Die Kosten wurden über die SIWANA-Mittel getragen. 

Wann soll die 2. Bewässerungsaktion erfolgen? Wie häufig soll dies zukünftig geschehen? 

Wann die nächste Einleitung und wie oft diese stattfinden wird, ist abhängig vom Wetter, insbesondere von den Niederschlagsverhältnissen /-mengen. 

Mit welchen Maßnahmen können die Wilhelmsruher in diesem Jahr noch rechnen? Womit geht es weiter? 

Die nächste Maßnahme ist die Lieferung von schwimmenden Röhrichtinseln. Diese ist für September geplant. 

Es wird demnächst noch mal einen Termin zwischen dem Straßen- und Grünflächenamt und dem Umwelt- und Naturschutzamt geben, um weitere Maßnahmen zu besprechen 

Zusammenfassung aus Mailwechsel mit dem NGA, Frau Linkert, August 2019